Abschlusslager LL-Gelb

Tag 1 – Montag, 06.09.2021

Am ersten Tag sind wir voll motiviert mit dem Car in die Flumserberg gefahren. Als wir ankamen, sind wir direkt hoch auf den Berg gewandert. Auf dem Berg angekommen, haben wir entweder Mini-Golf gespielt oder sind klettern gegangen. Wir alle fanden es super cool und hatten Unmengen Spass. Der Kletterpark war riesig und absolut der Hammer, die Minigolfer bereuten es danach nicht doch den Kletterpark gewählt zu haben. Als wir dann wieder in der Hütte waren, haben wir gegessen und danach «Rush Hour» auf dem riesigen Fernseher geschaut. Der Tag war einfach nur der Hammer

Tag 2 – Dienstag, 07.09.2021

Als der erste Tag endete und der zweite Tag anbrach, sind wir nach dem super Frühstück mit dem Schiff nach Quinten gefahren. Von Quinten aus wanderten wir nach Betlis. Die Wanderung war einfach nur traumhaft und der Wasserfall war atemberaubend schön. Die Motivation war auch wieder einmal super, somit verging die Zeit wie im Flug. Als wir dann endlich in Betlis waren, erwarteten uns unsere super Köche mit leckeren Schnitzelbroten frisch vom Grill. Als wir dann massenhaft Spass am See mit baden und Volleyball hatten, mussten wir schon wieder zurück. Doch die Fahrt mit dem Schiff war einfach wunderschön und die Berge waren der Hammer. Im Lagerhaus zurück erwartete uns ein Festmahl und die sehr spannende Casino Night. Und um 10 Uhr war der wunderschöne Tag leider auch schon vorbei.

Tag 3 – Mittwoch, 08.09.2021

Der dritte Tag startete schon gut, denn es war Praktikantentag, das versprach viel Spass. Am Morgen starteten wir mit einem Brettspiel namens die «Siedler von Catan», das wir dann in Echt spielten. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und schon ging der Spass los. Wir mussten gemeinsam extrem lustige Mini-Games bestreiten und uns somit Spielgeld verdienen. Am Nachmittag sind wir wieder runter zum See gegangen und haben für 2 Stunden Pedalos, Kajaks und Standup-Paddles gemietet, wir alle hatten riesigen Spass und der Blick Richtung Berge war einfach nicht zu toppen. Wir alle hatten dabei so viel Spass, dass wir gar nicht mehr ins Lagerhaus wollten. In der Freizeit haben wir Ping Pong und Tischfussball gespielt, was super lustig war. Als es dann zum Abendessen Pommes gegeben hat, war die Stimmung wie immer Bombe. Wir durften aber nicht reden, sondern nur auf die Tischdecken schreiben. Aber wir liessen uns nicht stoppen und schrieben wie die wilden und lachten auch so gemeinsam.
Am Abend haben wir dann Mini-Games als Coachgruppenchallenge gespielt, das war einfach nur der Hammer. Angefangen hat es mit Kekse-Essen und geendet hat es mit Planken. Die Stimmung war von Anfang an abnormal, es fieberten alle mit der Musik ihre Coachgruppe an. Als dann die erste Coachgruppe einen Sieg hatte, rasteten diese einfach nur aus. Die Stimmung war so krass, dass sogar die Lehrer mitgemacht haben. Die Menge fieberte bis zum Schluss mit und schlussendlich hat dann  die Coachgruppe Peterhans gewonnen. Doch dies hatte die Stimmung nicht beeinträchtigt und wir waren sogar beim Dessert noch Feuer und Flamme. Wir wollten alle, dass dieser hammerhart gute Tag nicht mehr endet, doch es musste kommen wie es kommt und wir mussten ins Bett. Doch Morgen steht für die wenigen tapferen Krieger die mega 7-Gipfel Wanderung an und wir sind schon richtig motiviert.

Tag 4 – Donnerstag, 09.09.2021

Der vierte Tag ging für viele schon etwas früher los, da alle auf die Monsterwanderung wollten. Ein paar waren schon am Morgen top motiviert, da sie nicht mehr warten konnten endlich loszugehen. Aber leider machte das Wetter schon früh am Morgen nicht mehr mit. Es ging um acht Uhr los. Zuerst auf den Bus, dann noch mit der langen Gondel der Berg hinauf. Alles war voll Nebel und die Sicht scheusslich. Die dreissig motivierten Schüler und Schülerinnen packten den ersten Gipfel an. Die zweite Gruppe stand nun auch auf und ass das Frühstück. Bei der zweiten Gruppe war alles viel angenehmer, denn ihr Ziel war es, drei Gipfel zu erklimmen. Es gab noch genügend Zeit, um Spiele zu spielen und Musik zu hören. Während dem Spielen klingelte das Handy und darauf war ein Bild zu sehen. Ein Bild voller Nebel und vielen Freunden, die den Ausblick genossen. Bei der Wandergruppe ging es voll ab, es gab Unmengen an Schlamm und auch viel Regen. Um 10:00 Uhr lief die zweite Gruppe voll eingepackt mit viel Klamotten Richtung Bushaltestelle. Gleich darauf kam ein Telefon, welches uns den Tag versüsste. Es hiess, dass wir wieder zurück ins Lagerhaus gehen könnten, wenn wir möchten. Niemand zögerte und jeder wollte wieder ins Lagerhaus. Anderseits waren die anderen komplett durchnässt und froren von oben bis unten. Die ersten zehn kamen am Mittag wieder nach Hause, da es für sie zu viel war. Die Schüler, welche im Lagerhaus waren, durften am Nachmittag ins Hallenbad und darin ihre Zeit vertreiben. Es kamen immer wieder neue zurück. Das Wetter wurde zum Glück gegen Abend wieder schöner. Wir erhielten von jedem Gipfel ein Foto. Der Abend brach an und zum Znacht gab es Rösti mit Fleisch und Salat. Einfach wow! Das Beste vom ganzen Tag kam erst noch natürlich der Abschlussabend. Dieser war ein riesiger Erfolg, drei Stunden lang volle Party. Niemand konnte sich erholen, da es nach jedem Lied wieder voll weiterging. Nach dieser tollen Party war dann auch Zeit, um ins Bett zu gehen. Wir alle waren erschöpft und mussten uns erholen. Wir trauerten noch ein bisschen, da das Lager schon bald ein Ende hatte.

Tag 5 – Freitag, 10.09.2021

Auch am letzten Tag waren alle noch einmal supergut gelaunt und wir begannen das Lagerhaus zu putzen. Wobei nicht alle beteiligt waren, denn manche gingen schon um 9:00 mit den Mountainbikes auf den Berg. Das heutige Programm war Biken, Hallenbad, Rodeln, Spass haben und Putzen. Die Biker-Gruppe war bis zum Nachmittag auf dem Velo. Immer und immer wieder rauf und runter. Aber nicht jedem hat das Biken gutgetan. Es gab sehr einige schmerzhafte Verletzungen. Das Biken war ein voller Erfolg. Man konnte über Hindernisse springen oder auch einfach einen ganz schön holperigen Weg herunterfahren. Das Hallenbad war auch toll, man konnte endlich mal in Ruhe relaxen. Das Rodeln hat auch Spass gemacht, zum Glück ohne verharrende Verletzungen. Um 15:00 Uhr kam dann endlich unser Car. Jeder wollte einfach wieder nach Hause. Die zweistündige Fahrt war der Horror, weil die Klimaanlage des Cars ausgefallen war. Wir alle fühlten uns, als wären wir in Italien bei 30 Grad Celsius. Eine ganze Stunde verspätet kamen wir dann auch in Müllheim an. Jeder holte sein Gepäck und verschwand zügig nach Hause.