A
Absenzen
Folgende Absenzen werden über Escola dem Lerncoach kommuniziert:
Krankheit / Unfall / Notfall
Bei Krankheit, Unfall oder einem Notfall melden die Eltern die Schülerin oder den Schüler täglich ab.
Termine (Arzt, BIZ, …)
Die Eltern melden einen Termin frühzeitig dem Lerncoach.
Der Unterricht findet in der Regel immer statt, auch wenn eine Lehrperson krank ist. Die Beschulung wird, wenn immer möglich durch eine Stellvertretung sichergestellt.
Weiterführende Informationen und Bedingungen können auf dem Reglement „Absenzenreglement“ auf der Webseite www.sek-muellheim.ch unter Formulare entnommen werden.
Agenda
Alle unsere Schülerinnen und Schüler erhalten pro Schuljahr eine persönliche Agenda.
Arzt- und Zahnarztbesuche
Der Schularzt oder die Schulärztin übernimmt die periodische Gesundheitskontrolle der Schüler und Schülerinnen. Im achten Schuljahr findet ein Arztuntersuch mit Impfempfehlung an die Eltern und Erziehungsberechtigten statt.
Die Schulzahnärztin Dr. med. dent. Parvazi – Schulte gewährleistet die Mundgesundheit der Schüler und Schülerinnen durch jährliche Untersuche in ihrer Praxis. Der Kontrolluntersuch wird von der Sekundarschulgemeinde finanziert. Notwendige Behandlungen und einfache Zahnstellungskorrekturen werden auf Wunsch der Eltern durchgeführt. Diese Kosten sind von den Eltern zu tragen. Falls die Eltern ihr Kind nicht durch den Schulzahnarzt untersuchen lassen möchten, wird der Untersuch auf eigene Kosten bei einem privaten Zahnarzt durchgeführt und von diesem auf der gelben Zahnkarte bestätigt..
Aufträge
Aus den Inputlektionen erhalten die Schülerinnen und Schüler regelmässig Aufträge für die Lernlandschaft.
Zu Hause können noch Auftragsbearbeitungen aus folgenden Gründen anfallen:
– Vorbereitung auf Lernzielkontrollen
– Vorbereitungen auf Prüfungen für weiterführende Schulen und den eigenen Berufswahlprozess
– Aufträge, welche während der Lernlandschaft nicht fertig geschafft oder nicht termingerecht erledigt wurden.
B
Berufswahlorientierung / Berufswahl
Eine erfolgreiche Berufswahl basiert auf einer Kooperation zwischen der Schule, Elternhaus, Berufsberatung und Wirtschaft. Die Hauptverantwortung obliegt den Erziehungsberechtigten.
Die Berufswahl beginnt aktiv mit Beginn des zweiten Sekundarschuljahres. Fixe Bestandteile der Berufswahl sind:
– Elternabend zu Beginn des 8. Schuljahres mit Informationen zum Berufswahlfahrplan der Sek Müllheim
– Sonderwoche zu Beginn des 8. Schuljahres (Berufswahlkickoff)
– Besuch im kantonalen Berufsinformationszentrums (BIZ)
– BIZ at school
– Besuch der Thurgauer Berufsmesse
– Nationaler Zukunftstag (1. Sek)
– Berufswahlparcours (2. Sek)
– Berufserkundungen
– Schnupperlehren (obligatorische Woche in der 2. Sek)
– gezielte Vorbereitung im Berufskundeunterricht
– Probebewerbungsgespräche
Berufswahlparcours
Der Berufswahlparcours ist ein niederschwelliges Angebot für die Schülerinnen und Schüler im Berufswahlalter und wird von der Schule Frauenfeld in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverband Frauenfeld und dem Industrie- und Handelsverband Frauenfeld organisiert. Die Jugendlichen erhalten in Firmen der Region Frauenfeld einen Einblick in die Berufswelt.
Besuchstage
An den Openhousetagen haben Sie die Möglichkeit während zwei Schultagen die Input- und Lernlandschaftslektionen ohne Anmeldung zu besuchen, um einen Eindruck unseres Alltags zu erhalten. Die Türen stehen offen.
Am traditionellen Besuchsmorgen (Samstag) gewähren wir besondere Einblicke in unseren Schulalltag. Besucher und Besucherinnen haben die Gelegenheit, vielfältige Ausstellungen zu besuchen. Zudem laden wir unsere Gäste ein, in „Musterlektionen“ aktuelle Unterrichtsformen und -inhalte mitzuerleben – und stellenweise auch aktiv mitzumachen.
Die 3. SeklerInnen präsentieren am Besuchssamstag ihre Projektarbeiten vor einer externen Jury und stellen die Arbeiten im Schulhaus aus.
Beurteilungen
Gemäss dem kantonalen Beurteilungskonzept sind im Zeugnis die Gesamtbeurteilungen gemäss eines «professionellen Ermessensentscheid» zu fällen. Die Beurteilung basiert auf unterschiedlichen Beurteilungsformen. Somit ist die vorgegebene Codierung im Zeugnis das Resultat aus einer fachlichen Gesamtbeurteilung und eine Bilanzierung von verschiedenen Beurteilungsformen. Zudem steht jeder Schule frei, während des Semesters Beurteilungen durch Wortprädikate zu ersetzen
Link zum Elternflyer: https://av.tg.ch/public/upload/assets/116185/Webversion_Elternflyer_Beurteilung_Volksschule_Thurgau_Juni_2021.pdf?fp=1
C
Coachgruppe
Zu Beginn der 1. Sekundarstufe werden die Schülerinnen und Schüler in heterogene Coachgruppen von jeweils etwa 12 bis 16 Lernenden eingeteilt. In diesen Coachgruppen finden Wochenstart und -schluss und die Berufswahllektionen statt.
Coachinggespräch
Ein Coachinggespräch ist ein persönliches Gespräch zwischen dem Lerncoach und der Schülerin / dem Schüler. Es findet zwei- bis viermal pro Semester statt und bietet Raum, über den eigenen Lernstand, Ziele, Herausforderungen und persönliche Entwicklungen zu sprechen. Gemeinsam werden konkrete Ziele formuliert sowie Strategien zur Umsetzung erarbeitet. Der Fokus liegt dabei auf der Stärkung der Eigenverantwortung, der Reflexion des Lernverhaltens und der Förderung individueller Ressourcen. Das Gespräch ist lösungsorientiert und unterstützt die Lernenden dabei, ihren Schulalltag aktiv und selbstbestimmt zu gestalten.
Coachingbuch
Alle Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule Müllheim erhalten beim Schuleintritt in die Sekundarschule ein Coachingbuch. Das Coachingbuch begleitet die Schüler und Schülerinnen während den drei Sekundarschuljahren. Im Coachingbuch werden die Ziele und Inhalte der Coachinggespräche festgehalten und reflektiert.
D
DAZ
DAZ steht für Deutsch als Zweitsprache
Dispensation vom Sportunterricht
Der Sportunterricht ist obligatorisch. Kann eine Schülerin / ein Schüler aus gesundheitlichen Gründen über längere Zeit nicht am Sportunterricht teilnehmen, ist dem Lerncoach ein schriftliches Arztzeugnis abzugeben.
Weiterführende Informationen können auf dem Reglement „Absenzenreglement“ auf der Webseite www.sek-muellheim.ch unter Formulare entnommen werden.
E
Einteilung
Die Schülerinnen und Schüler werden zu Beginn der Sekundarschule von den Primarlehrpersonen in den Typ E oder G eingeteilt.
Die Fächer Deutsch, RZG (Räume, Zeit, Gesellschaft) und NuT (Natur und Technik) werden in diesen Typgruppen unterrichtet. Die Fächer Mathematik, Französisch und Englisch werden leistungsdifferenziert in den drei Niveaus g (grundlegend), m (mittel) und e (erweitert) geführt.
Weiterführende Informationen zu den Einteilungen finden Sie auf unserer Webseite unter http://www.sek-muellheim.ch in der Rubrik «Schulmodell».
Elternhöck / Informationsanlässe
– Im November vor Sekundarschuleintritt wird das Schulsystem durch die Schulleitung den 6. Klass-Eltern vorgestellt.
– Das Jahrgangsteam der DrittklässlerInnen organisiert ergänzend zum Schülerbesuchsmorgen der SechstklässlerInnen einen Informationsabend.
– In allen Jahrgangsteams findet mindestens ein Elternhöck pro Schuljahr statt.
– Die Daten für die Elternanlässe werden frühzeitig in der Jahresplanung (Escola) eingetragen. Öffentliche Anlässe werden frühzeitig auch auf der Webseite veröffentlicht.
Escola
Für die Kommunikation zwischen Schule und Eltern nutzen wir die Software Escola.
F
Ferien
Den Ferienplan finden Sie hier.
Flyer
Externe können an der Schule keine Flyer verteilen. Flyer können bei der Schulleitung abgegeben werden und diese beurteilt, ob sie in den Lernlandschaften verteilt / aufgelegt werden.
Förderkonzept
Das Förderkonzept der Sekundarschulgemeinde Müllheim beschreibt die pädagogische Grundhaltung zur Förderung aller Jugendlichen sowie die Förderangebote im sonderpädagogischen Bereich.
Fundgegenstände
Fundgegenstände werden den Lehrpersonen oder dem Hausdienst abgegeben. Ansprechperson ist der Hausdienst.
G
H
I
Inputlektionen
In den Inputlektionen findet der reguläre Fachunterricht statt. Dabei werden neue Inhalte vermittelt, Grundlagen erarbeitet und zentrale Themen behandelt. Aus den Inputlektionen entstehen die Aufträge für die Lernlandschaftslektionen. Diese werden in der Agenda festgehalten
J
Jahresplanung
Zum Schuljahresbeginn erhalten die Eltern und Erziehungsberechtigten eine Jahresplanung per Escola. In dieser sind Schulausfälle, gemeinsame Anlässe sowie Anlässe ausserhalb der Unterrichtszeit aufgeführt.
Jugendprojekt LIFT
Das Jugendprojekt LIFT unterstützt Jugendliche mit erschwertem Zugang zur Arbeitswelt durch wöchentliche Praxiseinsätze in Betrieben. Ziel ist es, ihre sozialen und beruflichen Kompetenzen zu stärken.
Das Projekt wird von Schulen, Betrieben und regionalen LIFT-Teams gemeinsam getragen und ist aktuell an rund 390 Standorten in 22 Kantonen aktiv.
Für Fragen wenden Sie sich gerne an Mario Schweizer.
K
Kantonale Stundentafel
Die kantonale Stundentafel legt fest, wie viele Lektionen pro Woche in den einzelnen Fächern unterrichtet werden. Sie variiert je nach Kanton und Schulstufe und basiert auf dem Lehrplan 21. Die Stundentafel des Kantons dient als verbindliche Grundlage für die an unsere Bedürfnisse angepasste Stundentafel.
Kopfläuse
Kopfläuse sind etwa 3 mm gross, leben auf der Kopfhaut und legen ihre Eier (Nissen) am Haaransatz ab, was starken Juckreiz verursacht. Sie werden meist durch direkten Kopfkontakt übertragen, nicht durch mangelnde Hygiene. Melden Sie einen Befall bitte dem Lerncoach oder Schulleitung, um eine wirksame Bekämpfung zu ermöglichen. Meldungen bleiben anonym.
L
Lager
An der Sekundarschule Müllheim finden in der Kalenderwoche 34 jeweils das Abschlusslager für die 3. Sek und das Kennenlernlager für die 1. Sek statt. In der Kalenderwoche 11 haben die Jugendlichen die Möglichkeit am freiwilligen Schneesportlager teilzunehmen.
Lehrplan
Der Lehrplan für die Volksschule wird vom Kanton erlassen. Die Lehrpersonen sind verpflichtet ihren Unterricht entsprechend dem Lehrplan zu planen und zu gestalten.
https://tg.lehrplan.ch/
Lerncoach
Ein Lerncoach begleitet die Schülerinnen und Schüler aus der eigenen Coachgruppe während den drei Jahren an der Sek in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung. Er hilft ihnen, Ziele zu setzen, Lernstrategien zu finden und Herausforderungen zu bewältigen. Der Fokus liegt auf Unterstützung zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Lernen. Der Lerncoach ist Hauptansprechperson für die Schülerinnen und Schüler, für die Eltern sowie für die Lehrpersonen.
Lernlandschaft
In der Lernlandschaft arbeiten die Jugendlichen an ihren eigenen Arbeitsplätzen – in der Regel selbstständig und in Einzelarbeit, je nach Auftrag aber auch in Partner- oder Gruppenarbeiten. Für diese Arbeitsphasen stehen pro Lernlandschaft zwei separate Kojen sowie zusätzliche Arbeitsplätze im Gang zur Verfügung. Während der Lernlandschaft ist mindestens eine Lehrperson anwesend, um Fragen zu beantworten und gezielt zu unterstützen. Die Lernlandschaft fördert das eigenverantwortliche Lernen: Die SchülerInnen planen ihre Arbeit mithilfe ihrer Agenda, setzen Prioritäten und vertiefen Inhalte in ihrem eigenen Tempo – mit der nötigen Begleitung im Hintergrund.
Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter http://www.sek-muellheim.ch in der Rubrik «Schulmodell».
Lernwege
Die sechs Lernwege zeigen den Verlauf eines Lernprozesses hin zu den überfachlichen Kompetenzen in den Bereichen Coaching, Methoden, Medien und Informatik, Projektarbeit (P&U) und Berufliche Orientierung (BO) sowie Ethik, Religion, Gemeinschaft (ERG) auf.
Lernzielkontrollen (LZK)
An der Sekundarschule Müllheim nennen wir Prüfungen Lernzielkontrollen (LZK). Sie überprüfen, ob die Schülerinnen und Schüler die im Unterricht behandelten Lernziele erreicht haben. LZKs helfen dabei, den Lernstand festzustellen und gezielt weiterzuarbeiten.
Lernzielanpassung
Eine Lernzielanpassung bedeutet, dass schulische Lernziele individuell angepasst werden, wenn eine Schülerin oder ein Schüler aufgrund einer Teilleistungsschwäche oder Lernbeeinträchtigung über längere Zeit die regulären Ziele deutlich nicht erreicht. Sie soll Überforderung vermeiden und gezielte Förderung ermöglichen. Die Anpassung wird mit den Eltern besprochen, schriftlich festgehalten und gemeinsam unterzeichnet.
M
Mediennutzungsvereinbarung
Alle Schülerinnen und Schüler der Sek Müllheim erhalten für die Zeit an der Sekundarschule kostenlos ein ICT-Arbeitsgerät (Laptop) mit Zubehör. Die Nutzung wird durch die Mediennutzungsvereinbarung geregelt, die bei Erhalt des Geräts gemeinsam gelesen, besprochen und von den Schülerinnen und Schülern sowie Eltern unterzeichnet wird.
N
O
Offene Jugendarbeit Müllheim (OJA)
Die Offene Jugendarbeit Müllheim ist eine Fachstelle rund um Jugendthemen. Sie steht Jugendlichen, Eltern und Bezugspersonen unentgeltlich zur Verfügung.
Die Offene Jugendarbeit Müllheim bietet den Kindern und Jugendlichen in und um Müllheim verschiedene Angebote im Bereich Freizeit an.
Für die Kommunikation steht der OJA ein Anschlagbrett zur Verfügung.
P
Pause
Die Zeit der grossen Pause (9.45 – 10.05) verbringen alle Jugendlichen auf dem Pausenplatz. Während der Pause darf das Schulhausareal ohne Erlaubnis der Lehrpersonen nicht verlassen werden. Die Jugendlichen werden während der Pause beaufsichtigt.
Pausenkiosk
An der Sek Müllheim wird der Pausenkiosk täglich von den Schülerinnen und Schülern der 3. Sek geführt. Die Einnahmen kommen ihrem Jahrgang zugute und werden beispielsweise für die Schlussreise oder den Schlussanlass verwendet. Einen Teil des Angebots liefert das Wahlfach „Backen für den Pausenkiosk“, in dem gezielt für den Verkauf produziert wird.
P&U
P&U bedeutet Projekt und Unternehmung. In diesem Gefäss arbeiten die 3. Sekler und Seklerinnen über einen längeren Zeitraum an einem selbst gewählten Projekt, das sie eigenverantwortlich planen, umsetzen und dokumentieren – begleitet und unterstützt von einer Lehrperson. Dabei stärken sie ihre Selbstständigkeit, ihre Planungskompetenz und ihr Durchhaltevermögen. Die Arbeiten werden am Besuchssamstag ausgestellt und vor einer externen Jury präsentiert.
Q
R
Religionsunterricht
Der Religionsunterricht wird von den Landeskirchen organisiert und durchgeführt. Für diesen gilt die Schulhausordnung ebenfalls. Wenden Sie sich bei Fragen und Abmeldungen direkt an die zuständige Religionslehrperson.
S
Schulaufsicht
Die Schulaufsicht überwacht und begleitet die Schulen im Auftrag des Kantons. Sie sorgt dafür, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten und die Qualität des Unterrichts und der Schulführung sichergestellt werden.
Dominique Dupont ist als Schulaufsicht für die Sekundarschule Müllheim zuständig.
Schulbehörde
Die Schulbehörde der Sekundarschule Müllheim besteht aus dem Schulpräsidium, drei gewählten Mitgliedern sowie je einer Vertretung der Primarschulgemeinden im Sekundarschulkreis. Gemeinsam mit der Schulleitung legt sie für jeweils eine Legislaturperiode von vier Jahren die strategischen Ziele der Schule fest. Zudem schafft sie durch die Festlegung der Rahmenbedingungen – unter anderem über das Budget – die Voraussetzungen für einen optimalen Schulbetrieb.
Schulbestätigungen
Eine Schulbestätigung ist ein offizielles Dokument der Schule, das bestätigt, dass eine Schülerin oder ein Schüler aktuell eingeschrieben ist. Bei Bedarf melden Sie sich gerne beim Sekretariat.
Schulbesuche von Familienmitgliedern
Schulbesuche sind für Familienmitglieder und Freunde der Schülerinnen und Schüler nach einer Voranmeldung bei der entsprechenden Lehrperson möglich. Dasselbe gilt, wenn mit der Lehrperson ein Gespräch über das Kind geführt werden möchte. Dies ist Vor- oder nach dem Unterricht aus Zeitgründen nicht möglich
Schulbesuche für externe Schulen / Schulbehörden / Lehrpersonen
Für Besuchstermine wenden Sie sich bitte direkt an Dario Peterhans (peterhans.dario@sek-muellheim.ch).
Schülerlaufbahnblätter
Die Schülerlaufbahnblätter werden kantonal geregelt und vom jeweiligen Lerncoach geführt. Sie enthalten Einträge zu Standortgesprächen, besonderen Gesprächen, Vereinbarungen und Abklärungen. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit werden die Laufbahnblätter durch das Sekretariat archiviert.
Schulische Heilpädagogik (SHP)
Die Schulische Heilpädagogin / der Schulische Heilpädagoge (SHP) unterstützt Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lernbedürfnissen. Sie arbeitet eng mit Lehrpersonen, Eltern und Fachstellen zusammen, um gezielte Fördermassnahmen zu planen und umzusetzen. Ziel ist es, alle Kinder bestmöglich im Schulalltag zu begleiten.
Schulleitung
Die Schulleitung führt die Schule in pädagogischer, organisatorischer und personeller Hinsicht. Sie setzt die strategischen Vorgaben der Schulbehörde um und sorgt für einen funktionierenden Schulbetrieb. Zudem unterstützt sie Lehrpersonen sowie die Schülerinnen und Schüler.
Schulordnung
Die Schulordnung regelt das Zusammenleben an der Schule und ist für alle verbindlich. Sie fördert eine respektvolle Zusammenarbeit und eine positive Schulhausatmosphäre. Die Schülerinnen und Schüler kennen die darin festgehaltenen Werte und Regeln. Die Schulordnung gilt während dem Unterricht auf dem gesamten Schulareal sowie bei ausserschulischen Aktivitäten (Lager, Exkursionen, etc.)
Die Schulordnung finden Sie auf der Webseite www.sek-muellheim.ch unter Sek Müllheim.
Schulsozialarbeit (SSA)
Die Schulsozialarbeit leistet Präventivarbeit, berät und unterstützt Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen. Sie kann von allen Beteiligten kostenlos in Anspruch genommen werden. Die Beratungen sind vertraulich und die Schulsozialarbeit untersteht der Schweigepflicht. Bei Fragen können Sie sich gerne an Beat Widmer (SSA Sek Müllheim) wenden.
Schulweg
Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Erziehungsberechtigten. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Schülerinnen und Schüler den Schulweg aus eigener Kraft – in erster Linie zu Fuss oder mit dem Fahrrad – zurücklegen. Bei Fahrten mit dem Velo aus schulischem Anlass tragen alle Beteiligten aus Sicherheitsgründen einen Helm und eine Leuchtweste. Wir empfehlen dies auch für den Schulweg.
Die Schülerinnen und Schüler wohnhaft in der politischen Gemeinde Homburg haben die Möglichkeit mit dem Postauto zur Schule zu kommen.
Sonderwochen
Folgende Sonderwochen sind Teil unseres Jahresplanes:
KW36: 1.Sek, Kennenlernlager / 2. Sek, Berufswahlwoche / 3. Sek Abschlusslager
KW11: 1. – 3. Sek, Sonderwoche Unterland oder Schneesportwoche
KW27: 3. Sek, Abschlusswoche
Standortgespräch SchülerInnen-Eltern-LC
Ein Standortgespräch ist ein jährlicher Austausch zwischen Schule, Eltern und Schülerin / Schüler über den aktuellen Lernstand und die persönlichen Ziele. Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich auf das Gespräch vor und übernehmen aktiv Verantwortung im Gespräch. Bei Bedarf kann die SHP vom Lerncoach beigezogen werden.
T
Teams / Teamleitungen
An der Sekundarschule Müllheim haben wir folgende Teams:
- Team Rot
- Team Blau
- Team Gelb
- Team Grün (Hausdienst)
- Team Fachlehrpersonen
Jedes Team hat eine Teamleitung, die für die Kommunikation nach innen und aussen verantwortlich ist.
U
Umstufungen
Eine Umstufung bedeutet, dass eine Schülerin oder ein Schüler in ein anderes Leistungsniveau (Typ E oder G, Niveau e, m, g) eingeteilt wird – je nach schulischer Entwicklung. Sie kann erfolgen, wenn die Leistungen deutlich besser oder schwächer als im aktuellen Niveau sind. Ziel ist es, eine möglichst passende Förderung zu gewährleisten.
Weiterführende Informationen zu den Umstufungen finden Sie auf unserer Webseite unter http://www.sek-muellheim.ch in der Rubrik «Schulmodell».
V
Velobenützung
Die Benutzung von Fahrrädern und fahrzeugähnlichen Geräten ist für den Schulweg erlaubt. Das Tragen eines Velohelms und einer Leuchtweste wird empfohlen. Fahrräder werden im videoüberwachten Velokeller der Sek Müllheim abgestellt, der über Nacht geschlossen bleibt. Die Schule übernimmt keine Haftung für Schäden.
Verlust oder Beschädigung von Eigentum der Schüler
Die Kinder bzw. deren gesetzlichen VertreterInnen sind für ihre Gebrauchsgegenstände wie Kleidungsstücke, Brillen, elektronische Geräte, Velos, selbst verantwortlich. Entsprechend haftet die Schulgemeinde nicht bei Verlust oder Diebstahl sowie Beschädigung der dem Kind gehörenden Gegenstände.
Versicherung
Unfall- und Haftpflichtversicherung sind Sache der Eltern.
Videostandorte
Folgende Bereiche werden Videoüberwacht
– Garderobe der Schülerinnen und Schüler im Erdgeschoss
– der Velokeller
– das Bödeli im 1. Stock
– der Eingangsbereich beim Haupteingang aussen
Volksschulgesetz
Das Volksschulgesetz ist ein kantonales Gesetz, das die rechtlichen Grundlagen für die Volksschule regelt. Es bestimmt unter anderem die Schulpflicht, den Aufbau der Schule, die Aufgaben der Lehrpersonen sowie die Rechte und Pflichten von Schülerinnen, Schülern und Eltern. Jeder Kanton hat sein eigenes Volksschulgesetz.
W
Wahlfächer
Ab der 2. Sekundarstufe besuchen die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag verschiedene Wahlfächer. Diese decken ein breites Spektrum ab – von gestalterischen und musischen Angeboten über ein vielfältiges Sportprogramm bis hin zu Förderangeboten zur individuellen Vertiefung. Die Wahl der Fächer erfolgt in Absprache mit den Eltern und den Lerncoaches, sodass die Jugendlichen ihren Interessen und Stärken entsprechend eigene Schwerpunkte setzen können. Bei der Wahl der Wahlfächer wird ebenfalls auf die Einhaltung der kantonalen Vorgaben (Stundentafel) geachtet.
Wohnortwechsel / Wegzug
Damit unsere Angaben stets aktuell sind, bitten wir Eltern und Erziehungsberechtigte, Änderungen der Adresse oder Telefonnummer dem Lerncoach zeitnah mitzuteilen. Steht einer Familie ein Wohnortwechsel bevor, sind wir für eine möglichst frühzeitige Information an den Lerncoach dankbar.
X
Y
Z
Zeugnisse
Am Ende jedes Semesters erhalten alle Jugendlichen das Zeugnis. Mittels Unterschrift bestätigen die Eltern den Erhalt und die Kenntnisnahme des Zeugnisses.
Zusammenarbeit Schule und Eltern
Eine enge und gute Zusammenarbeit ist im Interesse aller Beteiligten, vor allem der Schülerinnen und Schüler. Grundsätzlich wird das Zusammenwirken von Schule und Elternhaus im Volksschulgesetz im § 21 geregelt.
