Ausstellung und Präsentation der P&U Arbeiten

Ungefähr vier Monate lang galt es für die Schülerinnen und Schüler jeden Freitagnachmittag während zwei Lektionen an ihrem «P&U» Projekt zu arbeiten. «P&U» steht dabei für «Projekt und Unternehmung». Die Ideen waren vielfältig und reichten von Blutuntersuchungen, fotografieren und Erarbeitung eines Schullogos für die Aussenwand über Algen züchten und Kleider nähen bis hin zu programmieren oder dem Bau von Tischen, Liegen Betten oder einer Werkzeugkiste für die Waldarbeit. Diese Woche nun galt es, die Projekte aus- und vorzustellen, zunächst einmal am Mittwochabend den Eltern, Freunden, Verwandten. Diese hatten zuerst Zeit sich die Projekte, die im Gang ausgestellt wurden, anzuschauen und sich anschliessend einige Präsentationen anzuhören. Die Schülerinnen und Schüler waren mit viel Engagement bei der Sache und präsentierten wie die Profis. Am Donnerstag und Freitagvormittag hatten die beiden anderen Lernlandschaften die Möglichkeit, die Ausstellung zu erkunden und den an ihren Tischen wartenden 9. Klässlern Fragen zu ihren Projekten zu stellen. Am Freitagabend schliesslich «durften» die Schülerinnen und Schüler noch einmal präsentieren, diesmal vor einer Jury. Die am besten bewerteten Projekte werden am Schlussakt feierlich prämiert.

Wir springen nicht im Dreieck!

Das letzte Geometriethema im Niveau m war «Dreiecke».

Nach der Auseinandersetzung mit den verschiedenen Dreiecksarten wurde skizziert, konstruiert und auch berechnet.

Zur Festigung des Gelernten gab es vor der Lernzielkontrolle 2 Wettbewerbe: das Theoriewissen wurde in Einzelarbeit auf Zeit nochmals wiederholt – bei frühlingshaften Temperaturen im Freien. Ihre praktischen Fähigkeiten konnten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss in einem Konstruktionswettbewerb in Gruppen nochmals festigen. (dsz)

Was ist los auf der Welt?

Im Zeitraum zwischen Sport- und Frühlingsferien beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler im Deutsch G mit dem aktuellen Weltgeschehen. In jeder Deutschlektion hörten, schauten oder lasen sie dazu Nachrichten und hielten die Themen geordnet nach «Schweiz», «Europa» und «Welt» fest.
Als Themenabschluss wählten die Jugendlichen ein für sie interessantes, aktuelles Thema. Sie recherchierten und stellten ihr Thema während ca. 3 Minuten vor. In der Wahl ihres Präsentationsmediums waren sie dabei frei. Schlussendlich verfassten alle zu ihrem Thema einen sachlichen Bericht. (dsz)

Vor 25 Jahren wurde das Schulhaus Rietwies in Betrieb genommen. Zeit für die Sekundarschule Müllheim, dieses kleine Jubiläum mit einem grossen Festspiel zu feiern.

DING-DANG-DINGLIKON, fascht es Fäschtschpiil

Musik: Paul Burkhard, Text: Hans Ruedi Fischer und Hans Bögli 

Aufführungen in der Turnhalle Rietwies in Müllheim:
Freitag, 24.05.2019 um 19.30 Uhr
Samstag, 25.05.2019 um 19.30 Uhr
Sonntag, 26.05.2019 um 15.00 Uhr

Tickets sind auch an der Abendkasse erhältlich.

Ganz Dinglikon wartet gespannt auf das neue DING-DANG, dessen Ankunft mit einem grossen Fest gefeiert werden soll. Die Dingliker fiebern dem grossen Tag entgegen. Besonders natürlich diejenigen, welche bereits ihre Beiträge einüben: Die Turner, der gemischte Chor, der Kinderchor, die rebellische Jugend, verschiedene Tanzgruppen…

Alle Dingliker? Nein, der Nörgler Bonifaz Krebs sieht die Dinge anders. Er findet, das Fest könne nichts werden, sicher nicht in Dinglikon.

Johnny Dingliker, erfolgreicher Kaufmann, gebürtig aus Dinglikon, macht seiner hübschen aber leichtgläubigen Frau Barbara mithilfe seines Freundes Emil weis, dass Dinglikon eine Grossstadt sei, gleichbedeutend mit Paris, Rio de Janeiro oder New York. Prompt will Barbara dort hin!

Ist Dinglikon für Barbara Dingliker weltstädtisch genug? Wird das Ding-Dang rechtzeitig geliefert? Gelingen alle Aufführungen? Sie werden es sehen und erleben!

Alle sind mit dabei: Ob sie nun in speziellen Theater-, Chor-, Tanzgruppen aktiv sind oder nicht: Das Musical braucht alle Schülerinnen und Schüler. Ebenso sind die Aufgaben hinter der Bühne in den Händen von
Schülern, Lehrpersonen und Hausdiensten. Unterstützt werden sie von Behördenmitgliedern und Eltern der Sek Müllheim.

Profis am Start: Eine vierköpfige Band mit Musiklehrer Rudolf Hartmann, Leitung und Keyboards; Martin Deufel, Schlagzeug; Wolfgang Kehle, Bass; Stefan Gansewig, Gitarre. Eine theatererfahrene Band, die unter anderem am Theater Konstanz schon manche Show gerockt hat. Die Ton- und Lichtsteuerung übernimmt die Firma Showlight AG.

Fachberatung: Vocalcoaching: Darja Godec, Theater Konstanz; Maske: Gabi Nessel, Staatstheater Stuttgart; Kostüme: Joachim Steiner, Theater Konstanz

Last, not least! Ein herzliches Dankeschön ergeht an den Hauptsponsor Etter Gerüstbau AG und die beiden Co-Sponsoren Utilis AG und Thurgauer Kantonalbank Müllheim sowie an alle weiteren Spender und Spenderinnen aus Müllheim und Umgebung.

Tickets sind auch an der Abendkasse erhältlich.

Pressespiegel zu „Music of Cages“

Die Besucher waren sehr erstaunt über diese „crazy“ Konzert, stellten aber alle gerührt fest, wie ernst- und  gewissenhaft die Jugendlichen mitgearbeitet haben. „Wir haben 70 Kinder von einer ganz anderen Seite erleben dürfen. Es war eindrücklich!“ Mehr als 300 Besuchern haben dieses Konzert besucht. Wir dürfen mega stolz sein darauf, was unsere Jugendlichen gezeigt haben und wie sie mit grosser Intensität mitgearbeitet haben.

Es waren dabei:

Lara Stanic, Musikerin, Performance- und Medienkünstlerin, geboren in Belgrad, ehemalig Jugoslawien, lebt und arbeitet in der Schweiz. Die Komponistin/Flötistin arbeitete mit Elektronik auf eine sehr spielerische Art und Weise.

Aleksander Gabrys, Kontrabassist und Komponist, ursprünglich aus Polen. Er hat sehr viel Energie und Elan versprüht mit seiner Performancegruppe.

Rea Kost aus Zürich. Sie ist Sängerin und pflegt die unterschiedlichsten Stile: von Oper über Chanson bis zu Popmusik. Wer seine Stimme noch nicht so gut kannte, durfte diese neu erleben.

Niklaus Kost aus Zürich. Er ist freischaffender Opern- und Konzertsänger und hat sehr geduldig und humorvoll seine Gesangsgruppe auf neue Wege geführt.

Michael Flury der Jazz-Posaunist aus Otelfingen, der mit Sophie Hunger und Stephan Eicher gespielt hat, experimentierte mit verschiedensten Rhythmus- und Blasinstrumenten.

Moritz Müllenbach,Cellist und Komponist aus Zürich. Der Musiker entwickelte mit seiner Gruppe und deren Saiteninstrumenten aussergewöhnliche Spielideen.

Simon Keller und Philipp Bartels (Ox&Öl) erarbeiteten mit ihrer Gruppe Pianostücke in verschiedensten Variationen. Highlight war das Stück «Evil Nigger» des verkannten amerikanischen Komponisten Julius Eastman (1940-1990) für 4 Pianos.

Den beiden Initianten Philip Bartels und Simone Keller sowie allen 77 Künstlerinnen und Künstler: Herzlichen Dank für das ausserordentliche Erlebnis mit John Cage in der Komturei Tobel.