Klassenlager 3. Sek, Tag 4, 06.09.18

Wir Schülerinnen und Schüler wurden um 6:30 Uhr geweckt. Um 6:45 Uhr gab es Morgenessen. Als wir gefrühstückt hatten, gingen wir los. Zu Fuss am Bahnhof angekommen, ging die spannende Zugfahrt los. Die Zugfahrt dauerte 45 Minuten. Danach ging das strenge Wandern los. Es ging steil bergauf. Im Kletterpark angekommen gab es gerade die Einführung vom Klettern. Die Leiter erklärten, dass wenn man sich zum Beispiel nicht gesichert hat, man entweder eine gelbe Karte oder einen blauen Helm erhielt. Leider hatte es Schüler, die mit einem blauen Helm vom Kletterpark runterkamen. Ganz in der Nähe gab es einen Picknickplatz mit einem coolen Zelt. Als die Schüler ankamen, hatte Herr Wüthrich und sein Küchenteam schon Festbänke aufgestellt. Das Mittagessen war auch schon bereit – es gab eine feine Kürbiscremesuppe. Nach dem Essen mussten alle die Festbänke aufräumen. Als alles aufgeräumt war, ging die Wandertruppe weiter. Es ging steil bergab und -auf. Um zirka halb sieben kamen alle im Lagerhaus an. Der Tisch war schon gedeckt und man konnte hinsitzen und essen. Um ca. 20:00 Uhr ging es mit dem letzten Abendprogramm weiter. Die Coachgruppe Hagenmaier hatte ihren Abend. Das Motto war Tanzen und Disco. Als erstes gab es einen Wettkampf zwischen verschiedenen Gruppen. Jede Gruppe hatte dreissig Minuten Zeit um einen Tanz einzustudieren. Am Ende der dreissig Minuten führte jede Gruppe ihren Tanz vor. Die Gruppen auf dem Podest bekamen einen Preis. Danach ging die Disco los. Alle hatten ihren Spass. Um 22:00 Uhr mussten alle wieder in ihre Zimmer und die letzte Nacht im Lagerhaus geniessen. Morgen heisst es packen und uns von dem sicherlich coolen Programm von unseren Lehrern überraschen lassen.

Klassenlager 3. Sek, Tag 3, 05.09.18

Heute Morgen durften wir eine gute Stunde länger schlafen als gestern, danach gab es Frühstück. Bevor es weiterging, hatten wir eine gute Stunde Zeit um uns umzuziehen und parat für das Morgenprogramm zu machen.
Zum Morgenprogramm gehörte ein Coachgruppenbattle, der aus verschiedenen Challenges bestand. Die Challenges bestanden z.B. aus: Knoten lösen, eine Zahlenfolge nacheinander aufsagen und durch einen Blachentunnel robben. Wie immer hat die Coachgruppe Lindörfer gewonnen.
Danach ging es weiter mit einer der Tätigkeiten, für die man sich noch in der Schule auf eine Liste eingetragen hatte. Das war entweder Bogenschiessen oder Spass auf und im See. Das Bogenschiessen war spannend, man lernte, wie man mit dem Bogen umgehen muss. Nach dem kurzen Einführungskurs flogen schon die ersten Pfeile. Herr Strasser kam auf Besuch und schoss auch noch zwei Pfeile. Es waren alle erstaunt, dass er fast in die Mitte traf. Frau Lindörfer und Frau Hagenmaier schossen auch noch, und auch sie trafen die Scheibe und zwar mehrere Male in die Mitte. Am Ende gab es noch einen kleinen Wettkampf zwischen den Jungs und den Mädchen. Nach zwei Durchgängen stand es unentschieden. Wir hatten leider keine Zeit mehr für einen weiteren Durchgang.
Das super Küchenteam hat ein feines Mittagessen gezaubert. Mit hungrigem Magen gingen wir es geniessen. Nach dem Essen hatten wir noch eine Stunde Zeit um uns zu richten und uns in den Aufenthaltsräumen aufzuhalten. Um zwei Uhr mussten wir uns auf dem Sportplatz besammeln.
Die eine Gruppe ging auf und in den See. Die andere Gruppe hatte auf dem Areal Spiel und Spass. Bei Spiel und Spass wurden verschiedene Spiele gespielt und zwar Fussball, Ping Pong, Volleyball und Tischfussball. Am See mieteten wir Pedalos und Stand up Boards. Und fuhren dann hinaus auf den See. Es war sehr amüsant, obwohl der See recht kalt war. Wir waren meistens zu viert bis zu fünft auf einem Stand up Board und dann kamen die Lehrer und drehten sie. So waren wir alle nass.
Wieder im Lagerhaus angekommen, gab es einen Zvieri und danach hatten wir Freizeit. Die, die wollten, durften unter Aufsicht schwimmen gehen oder man konnte einfach in den Aufenthaltsräumen chillen, lesen oder Spiele spielen.
Zum Nachtessen gab es Kartoffelstock mit einer Bratensauce und Bohnen. Das Abendprogramm wurde heute von der Coachgruppe Lindörfer gestaltet. Es gab einen Postenlauf mit verschiedensten Posten und Challenges. Danach gab es Marshmallows und Vanilleglace.

Klassenlager 3. Sek, Tag 2, 4.09.18

Um 7:35 Uhr, mussten wir uns vor dem Lagerhaus versammeln. Nach 40 min Zugfahrt sind wir in Kriens angekommen, von dort aus fuhren wir zu der Gondelstation. Bei der ersten Station mussten wir aussteigen und bis zur Mittelstation zu Fuss laufen. Der Weg war recht steil und steinig. Nach der Hälfte des Weges legten wir eine kurze Pause ein, bis alle dort waren, danach ging es weiter. Als wir endlich oben angekommen waren, war das Mittagessen schon fast parat, es gab Grillwürste, Brot, Äpfel, Karotten und Kuchen um Dessert. Nach der Mittagspause konnten wir wählen, ob wir mit der Sommerrodelbahn fahren, oder das Stück herunterlaufen wollen. Die meisten wollten mit der Bahn fahren. Der Rest des Weges war besser laufbar als der Hinweg. Die Aussicht war wunderschön, denn man sah den See.

 

Der Tag aus der Sicht der Verletzten:

Heute startete unser Tag um viertel vor sieben Uhr. Um 7:20 gab es für alle Frühstück. Nach dem Frühstück halfen wir noch Herrn und Frau Wüthrich in der Küche. Danach packten wir unseren Proviant für die amüsante Autofahrt. Als wir an der Talstation angekommen waren, luden wir das Mittagessen und das Dessert aus. Herr Wüthrich ging die Tickets lösen. Leider stellten wir fest, dass Herr Wüthrich nur bis zur Mittelstation gelöst hatte. Also standen wir vor der Absperrung und kamen nicht mehr raus. Wir mussten zuerst die Fahrt lösen. Als wir durch die Absperrung gehen konnten, suchten wir eine Feuerstelle. Dort angekommen machten wir ein Feuer. Das Feuer machen fiel uns schwer, nach einer Weile klappte es aber. Als das Feuer brannte, kam eine verschwitzte Lehrerin und fragte, ob sie mit ihren Schülern auch bei uns den Mittag verbringen dürfe. Herr Wüthrich machte mit der Lehrerin ab, dass sie gehen, wenn die anderen von uns komme und er hat ihnen noch ihre Wurst gegrillt.  Voll verschwitzt und ausgepowert kamen unsere Mitschüler an. Während dem Mittagessen befragten wir die anderen Schüler, wie es war. Die Rückmeldungen fielen nicht sehr positiv aus. Zum Zmittag gab es für alle eine Wurst. Danach gingen die anderen, und wir haben die Taschen zur Bergstation getragen. Danach kam das nächste Problem: wir kamen nicht mehr durch die Abschrankungen, weil wir kein gültiges Ticket mehr hatten. Als wir das Ticketproblem gelöst hatten, fuhren wir mit dem Auto zurück ins Lagerhaus und fingen an diesen Bericht zu schreiben. Nach einer Weile kam Frau Wüthrich uns rufen und bot uns an Äpfel zu schälen und zu schneiden. Das Apfelmus ist gedacht für das morgige Mittagessen. Danach gingen wir in den Aufenthaltsraum und zwei von uns Verletzten bauten die Pilatusbahn mit Lego nach. Alle anderen Schüler kamen dann erschöpft und verschwitzt an. Es gab sogleich ein feines Curry Reis zum Nachtessen. Nach dem Essen bekamen wir die Handys und man durfte duschen gehen. Um 20:00 Uhr mussten wir uns im Essraum versammeln und die Coachgruppe Frei/Peterhans erklärte, was das Abendprogramm vom zweiten Lagertag ist. Beim Abendprogramm müssen die Gruppen verschiedene Posten absolvieren, wie zum Beispiel Pingpong, Tanzen, Quiz und Tischfussball. Es war ein schöner Abend. Wir liessen den Abend in den Lagerzimmern ausklingen.

Klassenlager in Beinwil am See

Anreisetag, 3.09.18

Heute Morgen um 8.00 Uhr haben wir die etwa eineinhalbstündige Fahrt mit dem Car nach Beinwil am See (Kanton Aargau) gestartet. Die Anreise war angenehm, zudem haben wir viel gelacht.
Als wir ankamen, starteten wir einen Foto-OL. Dieser war lustig, obwohl es schwierig war die Posten zu finden. Wenn eine Gruppe den Posten nicht gefunden hat, haben sie kreativ den Posten neu erfunden. Die Strecke war lang und ging auf und ab. Um 12.00 Uhr besammelten wir uns bei einer schönen Waldhütte im Wald. Dort assen wir gemütlich unseren Lunch und genossen das Beisammensein.

Am Nachmittag machten wir einen Postenlauf. Es gab sehr viele verschiedene Posten. Es gab zum Beispiel das Tic-Tac-Toe, eine Item-Stafette, Liebesbrief schreiben, gegenseitiges Umstossen usw. Die Posten machten sehr viel Spass.
Beim 30-minütigen Heimweg waren alle müde, aber die Stimmung war immer noch toll.
Heute zum Nachtessen hatten wir sehr feine Spaghetti Bolognese. Das heutige Abendprogramm war dann ein Casino Abend, vorbereitet von der Coachgruppe Wiederkehr. Es gab viele Spiele, wie z.B. Black Jack, Roulette, Tic-Tac-Toe, Uno, Montagsmaler (für die die alles verspielt hatten), usw.
Am Ende liessen wir den Abend jetzt noch mit feinem selbstgebackenem Kuchen ausklingen und melden uns morgen wieder.

einige Eindrücke vom Casinoabend:

Sonderwoche „Berufswahl“ mit Franco Marvulli

Heute startete die LL blau gleich mit einem prominenten Gast in die Sonderwoche „Berufswahl“: Der ehemalige Schweizer Radsportler Franco Marvulli zeigte den Schülerinnen und Schüler die Gemeinsamkeiten zwischen Profisportlern und Lernenden und verwies dabei auch immer wieder auf die bevorstehende Berufswahl. Genau wie Profisportler benötigen auch die Schülerinnen und Schüler nebst der richtigen Sportausrüstung (= Unterrichtsmaterial) genügend Energie (z.B. in Form eines geeigneten Frühstücks) und genügen Erholung (= Hobbys, Schlaf). Ausserdem sei nicht die Menge des Trainings wichtig, sondern dessen Qualität. Die Erkenntnisse des Morgens setzte Franco Marculli zusammen mit den Schülerinnen und Schüler auch gleich um: Das Nachmittagsprogramm kombinierte Bewegung mit Lernen, Training mit Erholung und körperliche mit mentaler Arbeit.