Klassenlager 3. Sek, Tag 2, 4.09.18

Um 7:35 Uhr, mussten wir uns vor dem Lagerhaus versammeln. Nach 40 min Zugfahrt sind wir in Kriens angekommen, von dort aus fuhren wir zu der Gondelstation. Bei der ersten Station mussten wir aussteigen und bis zur Mittelstation zu Fuss laufen. Der Weg war recht steil und steinig. Nach der Hälfte des Weges legten wir eine kurze Pause ein, bis alle dort waren, danach ging es weiter. Als wir endlich oben angekommen waren, war das Mittagessen schon fast parat, es gab Grillwürste, Brot, Äpfel, Karotten und Kuchen um Dessert. Nach der Mittagspause konnten wir wählen, ob wir mit der Sommerrodelbahn fahren, oder das Stück herunterlaufen wollen. Die meisten wollten mit der Bahn fahren. Der Rest des Weges war besser laufbar als der Hinweg. Die Aussicht war wunderschön, denn man sah den See.

 

Der Tag aus der Sicht der Verletzten:

Heute startete unser Tag um viertel vor sieben Uhr. Um 7:20 gab es für alle Frühstück. Nach dem Frühstück halfen wir noch Herrn und Frau Wüthrich in der Küche. Danach packten wir unseren Proviant für die amüsante Autofahrt. Als wir an der Talstation angekommen waren, luden wir das Mittagessen und das Dessert aus. Herr Wüthrich ging die Tickets lösen. Leider stellten wir fest, dass Herr Wüthrich nur bis zur Mittelstation gelöst hatte. Also standen wir vor der Absperrung und kamen nicht mehr raus. Wir mussten zuerst die Fahrt lösen. Als wir durch die Absperrung gehen konnten, suchten wir eine Feuerstelle. Dort angekommen machten wir ein Feuer. Das Feuer machen fiel uns schwer, nach einer Weile klappte es aber. Als das Feuer brannte, kam eine verschwitzte Lehrerin und fragte, ob sie mit ihren Schülern auch bei uns den Mittag verbringen dürfe. Herr Wüthrich machte mit der Lehrerin ab, dass sie gehen, wenn die anderen von uns komme und er hat ihnen noch ihre Wurst gegrillt.  Voll verschwitzt und ausgepowert kamen unsere Mitschüler an. Während dem Mittagessen befragten wir die anderen Schüler, wie es war. Die Rückmeldungen fielen nicht sehr positiv aus. Zum Zmittag gab es für alle eine Wurst. Danach gingen die anderen, und wir haben die Taschen zur Bergstation getragen. Danach kam das nächste Problem: wir kamen nicht mehr durch die Abschrankungen, weil wir kein gültiges Ticket mehr hatten. Als wir das Ticketproblem gelöst hatten, fuhren wir mit dem Auto zurück ins Lagerhaus und fingen an diesen Bericht zu schreiben. Nach einer Weile kam Frau Wüthrich uns rufen und bot uns an Äpfel zu schälen und zu schneiden. Das Apfelmus ist gedacht für das morgige Mittagessen. Danach gingen wir in den Aufenthaltsraum und zwei von uns Verletzten bauten die Pilatusbahn mit Lego nach. Alle anderen Schüler kamen dann erschöpft und verschwitzt an. Es gab sogleich ein feines Curry Reis zum Nachtessen. Nach dem Essen bekamen wir die Handys und man durfte duschen gehen. Um 20:00 Uhr mussten wir uns im Essraum versammeln und die Coachgruppe Frei/Peterhans erklärte, was das Abendprogramm vom zweiten Lagertag ist. Beim Abendprogramm müssen die Gruppen verschiedene Posten absolvieren, wie zum Beispiel Pingpong, Tanzen, Quiz und Tischfussball. Es war ein schöner Abend. Wir liessen den Abend in den Lagerzimmern ausklingen.

Klassenlager in Beinwil am See

Anreisetag, 3.09.18

Heute Morgen um 8.00 Uhr haben wir die etwa eineinhalbstündige Fahrt mit dem Car nach Beinwil am See (Kanton Aargau) gestartet. Die Anreise war angenehm, zudem haben wir viel gelacht.
Als wir ankamen, starteten wir einen Foto-OL. Dieser war lustig, obwohl es schwierig war die Posten zu finden. Wenn eine Gruppe den Posten nicht gefunden hat, haben sie kreativ den Posten neu erfunden. Die Strecke war lang und ging auf und ab. Um 12.00 Uhr besammelten wir uns bei einer schönen Waldhütte im Wald. Dort assen wir gemütlich unseren Lunch und genossen das Beisammensein.

Am Nachmittag machten wir einen Postenlauf. Es gab sehr viele verschiedene Posten. Es gab zum Beispiel das Tic-Tac-Toe, eine Item-Stafette, Liebesbrief schreiben, gegenseitiges Umstossen usw. Die Posten machten sehr viel Spass.
Beim 30-minütigen Heimweg waren alle müde, aber die Stimmung war immer noch toll.
Heute zum Nachtessen hatten wir sehr feine Spaghetti Bolognese. Das heutige Abendprogramm war dann ein Casino Abend, vorbereitet von der Coachgruppe Wiederkehr. Es gab viele Spiele, wie z.B. Black Jack, Roulette, Tic-Tac-Toe, Uno, Montagsmaler (für die die alles verspielt hatten), usw.
Am Ende liessen wir den Abend jetzt noch mit feinem selbstgebackenem Kuchen ausklingen und melden uns morgen wieder.

einige Eindrücke vom Casinoabend:

Auswertung Mikroprojekt

Wie hoch kann ein ästhetischer Turm aus 25 Blättern Papier gebaut werden? Wer baut die stabilste Brücke mit einer Länge von 42cm aus 25 Blättern Papier? Wer kann mithilfe von Papier und Strohhalmen einen Airbag für ein Ei bauen, sodass das Ei einen Sturz aus dem 1. Stock überlebt?

In 3er Gruppen versuchten die Schülerinnen der dritten Sekundarklasse eine dieser Fragen zu beantworten. Gemeinsam versuchten sie mit dem vorgegeben Material als Gruppe einen Turm/ eine Brücke oder einen Airbag zu basteln. Letzten Freitag haben die SchülerInnen begeistert daran gebastelt, diskutiert und überlegt.  Am Freitag, 24.08.18, wurden die Werke getestet und verglichen und die drei Siegergruppen geehrt.

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Willkommen

Die Sekundarschule Müllheim bietet Schülerinnen und Schülern die abschliessenden drei Jahre der obligatorischen Schulzeit. Was vorgängig an den Primarschulen der Gemeinden Müllheim, Homburg-Hörstetten und Pfyn erarbeitet wurde, findet hier eine Fortsetzung. Wir bereiten auf die Berufsbildung oder den Übertritt in weiterführende Schulen vor, vermitteln Wissen und fördern die verschiedenen Kompetenzen.

Die Schülerinnen und Schüler sind seit dem Schuljahresstart im Sommer 2010 in drei Lernlandschaften eingeteilt, in denen sie von je vier Lerncoaches und Schulischen Heilpädagogen unterstützt und begleitet werden. – Für den Fachunterricht wechseln sie zu den entsprechenden Fachlehrpersonen.

Im Schuljahr 2017/2018 werden an unserer Schule knapp 165 Schülerinnen und Schüler von 25 engagierten Lehrpersonen in einem breiten Fächer- und Kompetenzenspektrum individuell und ganzheitlich unterstützt.

Unsere Schule entwickelt sich weiter. In den nächsten 3 Jahren wird der neue Lehrplan der Volksschule Thurgau eingeführt. In diesem Schuljahr werden als wichtigste Erneuerungen ein Kommunikationskonzept und das Förderkonzept umgesetzt, die im vergangenen Jahr erarbeitet wurden.

Begrüssungsgeschichte des Schulleiters 14.8.2017

Lip Dub der Sek Müllheim

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Während gerade einmal vier Tagen planten, probten und filmten die Schülerinnen und Schüler der Gruppe „Unterland“ einen LipDub, welcher die Zuschauer durch die Gebäude der Sekundarschule Müllheim führt. Doch damit nicht genug: Selbst die Gruppe „Oberland“ leistete ihren Beitrag. Hier können Sie den LipDub der Sek Müllheim in voller Länge ansehen.

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