Mobbingworkshop mit PräVita

An drei Montagen haben wir in Gruppen einen Workshop zum Thema Mobbing besucht. In diesem haben wir gelernt, wie wir mit dem Thema Mobbing umgehen sollen und was wir dagegen machen können.
So hat unser Morgen ausgehsehen:
In der 2. Lektion haben wir uns in der Stammklasse im Singsaal versammelt. Dort war Frau Engeler, von der PräVita, und hat uns herzlich willkommen geheissen. Zu Beginn haben wir ein Spiel gespielt, in dem mussten wir abschätzen ob etwas eine körperliche-, seelische- oder sexuelle Gewalt ist. Nach dem Spiel haben wir im Kreis diskutiert was Mobbing ist und in was für Situationen es vorkommt. Die wichtigsten Begriffe haben wir an die Wandtafel geschrieben. Anschliessend haben wir einen Film zum Thema Mobbing geschaut. Jeder hat eine Person im Film zugeordnet bekommen und musste diese genauer beobachten. Im Film ging es um ein Mädchen namens Sandra. Sandra wurde von ihrer Kollegin Brigit gemobbt, weil Sandra in Mathe eine bessere Note geschrieben hatte als sie. Somit hat das ganze angefangen und wurde immer schlimmer. Irgendwann wurde Sandra nicht nur noch von Brigit gemobbt, sondern auch von anderen Klassenkameraden Der Rest der Klasse hat nur zugeschaut und hatten Angst, dass sie zum Opfer werden, wenn sie Sandra unterstützen. Nach dem Film haben wir zusammen mit Frau Engeler darüber gesprochen, was man gegen Mobbing machen kann und was die Auswirkungen sein könnten, wenn man nichts dagegen macht. Nun wissen wir, dass sobald jemand gemobbt wird die ganze Klasse hinter dem Opfer stehen sollte, somit hat der Mobber keine Chance mehr. Um den Klassenzusammenhalt von uns zu stärken haben wir noch ein Spiel gespielt. Dazu haben wir alle ein Seil in die Hand bekommen und mussten als Team Klötze aufeinanderstapeln, mit Hilfe der Einkerbungen der Klötze und dem dazu passenden Winkel konnten wir die Seile in die Kerbe schieben und so bauen. Anschliessend haben wir uns wieder im Kreis versammelt und haben besprochen, wie wir als Klasse uns bei dem Spiel verhalten haben. Frau Engeler hat uns für unseren guten Klassenzusammenhalt gelobt. Zu guter Letzt haben wir ein Glas mit heissem Wasser gefüllt und ein Ei hineingetan. Zuerst ist das Ei auf dem Boden gelegen. Anschliessend musste jeder sagen, wie er sich in Zukunft in einer Mobbingsituation verhalten möchte und hat einen Löffel Salz in das Glas getan. Zum Schluss ist das Ei geschwommen und wir hatten Mittag.

(Verfasserinnen: Thyra und Celine)

Fit in die Woche

Spezieller Wocheneinstieg
In dieser kalten und eher dunkleren Jahreszeit haben wir in der LLC einen etwas spezielleren Wocheneinstieg geplant. Bis zum Semesterende haben die SchülerInnen des LLC die Qual der Wahl, es gibt fünf unterschiedliche Programme, die jeden Montag in der ersten Lektion stattfinden.

Yoga – Rund um den Ball – Zeichnen – Gesellschaftsspiele – Fitness

So startet für die einen der Montagmorgen mit einer Lektion Volleyball. Die ersten Bälle sind da oft noch unpräzise, man ist noch nicht ganz wach. Gut, dass nebenan in der Turnhalle der Bass wummert, zu dem die Sportlichsten ein knallhartes Fitnesstraining absolvieren.
Entspannter geht es bei den Anderen im Yoga zu. In gediegener Atmosphäre werden die Übungen gemacht.
Aber auch in den anderen zwei Gruppen kommen die SchülerInnen auf ihre Kosten. Es wird gemalt und gespielt, dass es eine Freude ist…

Bye bye Mr Orlando

In den letzten 6 Wochen absolvierte Herr Orlando von der PHTG sein Abschlusspraktikum in der LL gelb. Schnell hatte er einen guten Draht zu den SchülerInnen gefunden und auch im Lehrerteam wurde er sehr geschätzt.
Heute nun ist der Abschlusstag seines Praktikums bei uns leider gekommen und so wurde Herr Orlando gebührend verabschiedet.
Wir möchten uns für die tolle Zeit herzlich bedanken und wünschen ihm von Herzen  einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.

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Orientierungslauf LL gelb

Bei herrlichem Spätsommerwetter konnten wir heute den OL im Aspiholzwald durchführen. Um 7.20  starteten bereits die ersten Teams, dieses Jahr zum ersten mal mit digitalen Sticks am Finger statt Lochzangen. Die Stimmung und die erbrachten Leistungen waren sehr gut, sodass wir im Anschluss noch Zeit für ein paar lustige Spiele in der Turnhalle hatten. Hier einige Eindrücke davon.

Klassenlager 3. Sek, Tag 5, 07.09.18

Am Letzten Tag des Lagers hatten wir Schülerinnen und Schüler alle Hände voll zu tun. Wir wurden um 7:15 Uhr geweckt. Nach dem Morgenessen mussten wir unsere Zimmer aufräumen. Das musste bis 9:15 Uhr geschehen sein. Als alles aufgeräumt war, konnten wir den Lunch und das Mittagessen fassen. Unser Car fuhr vor und wir luden Gebäck ein. Der Car fuhr mit uns bis zum Römermuseum in Windisch. Als wir dort waren, mussten wir uns in 5er-Gruppen einteilen und uns entscheiden, in welche Führung wir gehen. Man konnte auswählen zwischen «Leben wie ein Römer» und «Veni, vidi, vici» . Bei «Leben wie ein Römer» bekamen wir ein Audiogerät mit Kopfhörern. Als alle parat waren, ging die spannende Reise los. Wir starteten in einer Zeitmaschine. In dieser Zeitmaschine erfuhren wir den Auftrag. In der Vergangenheit angekommen begaben wir uns auf einen Rundgang mit Stationen. An den Stationen hatte es jeweils einen roten Punkt am Boden, welche auslöste, dass das Gerät uns eine Geschichte zu diesem Ort erzählte. Mit dieser Geschichte konnten wir fragen beantworten. Wir kamen an einen Tempel, dort mussten wir ein Fläschchen Wasser auffüllen. Am Ende des Parcours mussten wir das Wasser in einen Brunnen kippen und der Auftrag, den Fluch aufzuheben, war dadurch erfüllt. Die neue Wasserleitung hatte wieder Wasser.
Bei «Veni, vidi, vici» wurden die Schülerinnen und Schülern als römische Legionäre ausgebildet.
Am Schluss grillten wir in diesem Römerdorf. Nachdem wir den Mittagslunch gegessen hatten, gingen wir zum Car. Bei uns Schülerinnen und Schülern war eine gute Stimmung, die einen sangen Lieder, andere schliefen oder redeten mit den Kollegen. In Müllheim angekommen luden wir das Gepäck aus und gingen friedlich nachhause. Dieses Klassenlager bleibt sicherlich allen in positiver Erinnerung. Doch es fehlte, auch wenn es ein super Lager war, immer noch Herr Peterhans.